Filme und Rollen als Schauspieler

JahrFilmtitelRolleWertung
201221 Jump StreetTom Hanson
6.5/10
2012Dark ShadowsBarnabas Collins
6.5/10
2011Rum DiaryPaul Kemp
7/10
2011Jack und Jiller selber
-
2011Pirates of the Caribbean - Fremde GezeitenCaptain Jack Sparrow
-
2010The TouristFrank Tupelo
-
2010Alice im Wunderlandverrückter Hutmacher
7.3/10
2009Das Kabinett des Dr. ParnassusTony
8/10
2009Public EnemiesJohn Dillinger
-
2007Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet StreetSweeney Todd
9/10
2007Pirates of the Caribbean - Am Ende der WeltCaptain Jack Sparrow
-
2006Pirates of the Caribbean - Fluch der Karibik 2Captain Jack Sparrow
-
2005Charlie und die SchokoladenfabrikWilly Wonka
8/10
2004The LibertineGraf von Rochester
-
2004Wenn Träume fliegen lernenSir. James Matthew Barrie
-
2004Happy End mit HindernissenUnbekannter
-
2004Das geheime FensterMort Rainey
7.5/10
2003Irgendwann in MexikoSands
-
2003Fluch der KaribikCaptain Jack Sparrow
9/10
2002Lost in La Manchaer selber
-
2001From HellFred Abberline
-
2001BlowGeorge Jung
6.5/10
2000Chocolat - Ein kleiner Biss genügtRoux
7/10
2000Bevor es Nacht wirdBon Bon / Lieutenant Victor
-
2000In stürmischen ZeitenCesar
-
1999Die Beat Generation - Wie alles anfingJack Kerouac
-
1999Sleepy HollowIchabod Crane
7.9/10
1999Die Frau des AstronautenSpencer Armacost
-
1999Die neun PfortenDean Corso
8/10
1998L.A. Without a Maper selber / William Blake
-
1998Fear and Loathing in Las VegasRaoul Duke
-
1997The BraveRaphael
-
1997Donnie BrascoDonnie Brasco / Joseph D. 'Joe' Pistone
-
1996Cannes Maner selber
-
1995Gegen die ZeitGene Watson
-
1995Dead ManWilliam Blake
-
1995Don Juan DeMarcoDon Juan
-
1994Ed WoodEd Wood
7/10
1993Gilbert Grape - Irgendwo in IowaGilbert Grape
7/10
1993Benny und JoonSam
-
1993Arizona DreamAxel Blackmar
-
1991Freddys Finale - Nightmare on Elm Street 6Typ im TV
-
1990Edward mit den ScherenhändenEdward mit den Scherenhänden
10/10
1990Cry-BabyWade "Cry Baby" Walker
-
1986PlatoonLerner
-
1984Nightmare on Elm Street - Mörderische TräumeGlen Lantz
-
http://www.youtube.com/embed/9YUXNTwRaf0?rel=0&showinfo=0&autohide=1&fs=0&wmode=opaque

Biographie

Als John Christopher Depp II. am 9. Juni 1963 in Kentucky geboren wird, kündet nichts davon, dass sich gerade ein dereinst gefeierter Hollywoodstar die Lunge freischreit. Johnny, jüngstes Kind des Ingenieurs John Christopher Depp I. und der Kellnerin Betty Sue Palmer, wird eine bewegte Kindheit verleben, bevor er mit 15 Jahren beschließt, Musiker zu werden und später zu den gefragtesten Schauspielern Hollywoods gehört.

Kindheit und Jugend

Die Familie zieht von Ort zu Ort, bevor sie sich letztlich in Miramar (Florida) niederlässt, wo sie zunächst in einem Motel kampiert. Schließlich finden die Eltern Arbeit, sodass sie ihren vier Kindern ein normales Leben ermöglichen können. Johnny, sein Bruder Daniel sowie seine beiden Schwestern Christi und Debbie wachsen in bescheidenen Verhältnissen auf. Der besondere Liebling des Nesthäkchens ist sein Großvater, ein Cherokee, mit dem er viel Zeit verbringt.

Als Johnny älter wird, begeistert er sich für Musik. Seine Mutter kauft ihm eine gebrauchte E-Gitarre, woraufhin er wie besessen übt. Nach drei Jahren erscheint ihm eine Karriere als Rockmusiker verlockend, da den mittlerweile Fünfzehnjährigen die Highschool ohnehin langweilt.

Es ist eine schwierige Zeit für den jungen Träumer. Die Eltern streiten bereits seit Jahren, sodass die Scheidung 1978 keineswegs überraschend kommt. Jedes der Geschwister geht damit auf seine Weise um – für Johnny ist es Zeit, sich in seine Fantasie zu flüchten. Neugierig darauf, was ihn abseits des Mainstreams erwartet, experimentiert er mit Drogen und alternativen Lebensentwürfen. Sein erstes Tattoo stammt ebenfalls aus dieser Zeit: der Kopf eines Indianerhäuptlings, eine Erinnerung an seinen Großvater. Später wird sich der Erwachsene weitere Tattoos stechen lassen, die ihn an geliebte Menschen erinnern.

The Kids

Nachdem er seine Schullaufbahn abgebrochen und sich als Gitarrist der Band „The Flame“ angeschlossen hat, rückt die Karriere als Musiker in greifbare Nähe: Die mittlerweile in „The Kids“ unbenannte Combo spielt zunächst in Etablissements, die der erst Sechzehnjährige durch die Hintertür betreten muss, weil eigentlich nur Volljährige Zutritt haben. Die Band verdient nicht schlecht und erarbeitet sich einen guten Ruf in Musikerkreisen, sodass sie schließlich als Vorband für Iggy Pop und „The Pretenders“ auftritt. In dieser Zeit lernt Johnny seine erste Liebe kennen: Lori Ann Allison, die Schwester eines Bandmitglieds. Im Alter von 20 Jahren heiratet er Lori, allerdings wird die Ehe nur zwei Jahre halten.

Ein folgenschwerer Entschluss des Jahres 1984 führt letztlich zur Auflösung der Band: Florida hatten „The Kids“ quasi im Sturm erobert. Als sie das Angebot erhalten, sich in Hollywood von Don Ray managen zu lassen, siedeln sie nach Los Angeles über. Doch der Traum vom schnellen Ruhm platzt, denn in der Filmmetropole konkurrieren zu viele Jungbands um Auftrittsgelegenheiten. Als die Gigs und damit das Geld ausbleiben, müssen sich die Jungs Jobs suchen. Johnny verkauft Uhren und Kugelschreiber per Telefon, seine Ehe geht in die Brüche.

Erste Schritte als Schauspieler

Die Rettung aus der Misere regt Nicolas Cage an. Der nämlich hat familiäre Bande zu Francis Ford Coppola und bringt seinen inzwischen arbeitslosen Freund auf die Idee, es einfach mal mit der Schauspielerei zu versuchen. Cages Agentin schickt ihn zum Casting für Wes Cravens „A Nightmare on Elm Street“. Tatsächlich besetzt ihn der Regisseur für die Rolle des Glen Lantz.

Das Thema Musik ist für den Gelegenheitsdarsteller noch nicht erledigt – und verlieren wird sich diese Leidenschaft ohnehin nie. Aber für „The Kids“ ist Depps neuer Job das endgültige Aus; ihr Gitarrist tritt mittlerweile ohnehin lieber mit der Band „Rock City Angels“ auf. Noch sieht sich Depp nicht als Schauspieler, sondern weiterhin als Musiker, der lediglich beim Film arbeitet, weil er dafür gut bezahlt wird.

Seine nächsten beiden Streifen sind entsprechend keine Meisterwerke: In George Bowers 1985 gedrehter Teenie-Komödie „Private Resort“ mimt Depp einen Studenten, der sich ein amüsantes Wochenende erhofft. Darauf folgt 1986 Matthew Chapmans Fernseh-Krimi „Slow Burn“, worin er den Stiefsohn der Hauptfigur spielt. Zwischenzeitlich wird er allenfalls als Komparse gecastet, erst 1987 erhält er wieder eine ebenso fordernde wie einträgliche Rolle.

Der aufstrebende Schauspieler

In jenem Jahr nämlich dreht Oliver Stone das umstrittene Vietnamkriegs-Epos „Platoon“, worin Johnny Depp den Übersetzer Lerner gibt. Mittlerweile hat er sich in den Loft Studios in Schauspielkunst unterrichten lassen – der Nebenjob wird allmählich zur Berufung. Immerhin bereitet er sich auf seine Rolle intensiv vor, indem er wochenlang Vietnamesisch übt. Wenngleich die meisten seiner Szenen dem Schnitt geopfert werden, ist „Platoon“ möglicherweise die Initialzündung für Depps Absicht, sich ernsthaft der Schauspielerei zu widmen.

Noch 1987 bekommt er das Angebot, in „21 Jump Street“ einen undercover agierenden Polizisten zu spielen. Eigentlich hat er keine Lust auf die TV-Produktion, doch schließlich nimmt er an. Während der dreijährigen Drehzeit der Serie ist ihr Star privat mit seiner Kollegin Sherilynn Fenn liiert. Er steigt aus, als ihm von John Waters die Hauptrolle in der Musical-Parodie „Cry-Baby“ angeboten wird.

Bereits in dieser ersten Hauptrolle in einem abendfüllenden Kinofilm kündigt sich an, was den Schauspieler Johnny Depp ausmachen wird: die glaubhafte Darstellung sensibler, missverstandener, skurriler beziehungsweise exzentrischer Charaktere. Speziell für jede seiner Figuren stellt er einen Mix aus Eigenheiten seiner Bekannten und erfundenen Ticks zusammen, um sie mit Lee Strasbergs „Method Acting“ zu verbinden, einer Art der Schauspielkunst, die eigene Erfahrungen bewusst einbezieht.

Großes Kino und die ewige Liebe zur Musik

Noch im selben Jahr erscheint Tim Burtons „Edward mit den Scherenhänden“ mit Johnny Depp in der Hauptrolle. Dieses Fantasy-Stück darf als Auftakt einer Reihe einschneidender Änderungen im Leben des Akteurs gelten, ist doch bereits Edward ein typischer Depp-Charakter und Ausgangspunkt der erfreulichen Zusammenarbeit des Gespanns Burton-Depp. Darüber hinaus ist die tragische Rolle dazu angetan, ihren Darsteller vom lästigen Image des eindimensionalen Serien-Polizisten zu lösen.

Noch etwas Neues bringt die Arbeit am Set mit sich: Die ebenfalls junge Winona Ryder wird bis 1993 Johnny Depps Lebensgefährtin sein. Nach der Trennung, inzwischen ist er mit Kate Moss zusammen, lässt er das oberhalb des Indianerkopfs tätowierte „Winona Forever“ in „Wino Forever“ kürzen. Mittlerweile berichten die Klatschspalten über Depps Affären und darüber, dass der Star gelegentlich Hotelzimmer zu Kleinholz verarbeitet. Sein gemeinsam mit einem Freund betriebener Club „Viper Room“ verursacht unrühmliche Schlagzeilen, als River Phoenix vor dessen Tür an einer Überdosis stirbt.

Ab 1993 arbeitet Depp fast ausnahmslos an großartigen Filmen mit, wobei ihm stets die Rolle des Exzentrikers oder Sonderlings zukommt, die er mit steigender Intensität verkörpert: In der Liebeskomödie „Benny und Joon“ spielt er den stillen Sam, wofür er mit dem MTV-Movie-Award ausgezeichnet und für den Golden Globe nominiert wird. Emir Kusturica engagiert ihn für „Arizona Dream“ und Lasse Hallström für „Gilbert Grape – Irgendwo in Iowa“. Wirkt Depp in diesem Film noch etwas reserviert, was sicherlich auch am Kontrast zu Leonardo DiCaprios ausdrucksvollem Spiel liegt, zeigt er ab 1994, dass er zum Meister seines Handwerks geworden ist.

In jenem Jahr nämlich übernimmt Depp erneut eine Hauptrolle für Tim Burton: Ed Wood im gleichnamigen Film. Ein Jahr darauf wirkt er in Jim Jarmuschs „Dead Man“ mit und gibt die Titelrolle in Jeremy Levens Regiedebüt „Don Juan DeMarco“.

Ebenfalls seit 1995 arbeitet er wieder als Musiker, indem er für Freunde und in seiner eigenen Band „P“ Gitarre spielt. Das mit hochkarätigen Gastmusikern aufgenommene Debütalbum gerät gleichwohl nicht zum finanziellen Erfolg. Dennoch ist Johnny Depp von der Musik nicht abzubringen, so tritt er als Gastmusiker für bekannte Bands oder in den Videos befreundeter Kollegen auf.

Neue Herausforderungen

Nachdem er 1997 an der Seite Al Pacinos in „Donnie Brasco“ gespielt hat, versucht sich Johnny Depp erstmals als Regisseur: „The Brave“, worin er zugleich die Hauptrolle besetzt, wird immerhin mit einer Nominierung für die Goldene Palme in Cannes bedacht.

In den beiden nächsten Jahren arbeitet Depp erneut mit eigenwilligen Regisseuren zusammen: 1998 mit Terry Gilliam für „Fear and Loathing in Las Vegas“, 1999 mit Roman Polanski in „Die neun Pforten“ und schließlich wieder mit Tim Burton. Die von ihm ausgesprochen schräg angelegte Rolle des Detektivs in „Sleepy Hollow“ trägt ihm gleichermaßen den Respekt der Zunft und die Herzen des Publikums ein. Zwar wird er mehrfach nominiert, ohne bei den Preisverleihungen Glück zu haben. Aber im Alter von gerade einmal 36 Jahren bekommt Johnny Depp seinen eigenen Stern im Hollywood Walk of Fame.

2001 übernimmt er die Rollen des Kokaindealers George Jung in Ted Demmes „Blow“ und des Inspektors Abberline in Albert und Allen Hughes „From Hell“. Seine Darbietung des Jack-the-Ripper-Jägers trägt Depp eine Nominierung für den Saturn Award ein.

Privat ist dem inzwischen hochbezahlten Star das Glück hold: Seit 1998 ist er mit der französischen Sängerin Vanessa Paradis liiert, mit der er die Tochter Lily-Rose Melody und den Sohn Jack hat. Die Familie lebt sowohl in Frankreich als auch in den USA und besitzt als Ferien-Domizil eine eigene Pazifikinsel.

Der schönste Pirat aller Zeiten

In diesem Sinne könnte die 2003 gestartete Trilogie Quadrologie „Der Fluch der Karibik“ (Fluch Der Karibik / Pirates of the Caribbean – Fluch der Karibik 2 / Pirates of the Carabbean – Am Ende der Welt / Pirates of the Caribbean – Fremde Gezeiten) überschrieben werden, denn selbstverständlich profitieren die finanziell enorm einträglichen Piraten-Klamaukstücke wesentlich von Depp als Jack Sparrow. Madame Tussauds bedenkt den Schauspieler eigens mit einer Wachsfigur inklusive Kopftuch, Dreadlocks und Fusselbart. Zwar hat es mit dem Oscar auch diesmal nicht geklappt, aber 2004 ehren seine Kollegen Johnny Depp mit dem Screen Actors Guild Award. Die zweite Oscar-Nominierung des Jahres erhält er für seine Hauptrolle des Peter-Pan-Erfinders J. M. Barrie in „Wenn Träume fliegen lernen“.

Im selben Jahr entsteht der auf Stephen Kings Novelle „Secret Window, Secret Garden“ basierende Thriller „Das geheime Fenster“, worin Johnny Depp einen psychisch kranken Schriftsteller spielt. Damit nicht genug, gibt er ebenfalls 2004 in Laurence Dunmores Debüt „The Libertine“ die Hauptrolle des John Wilmot. Seine Verkörperung des dekadenten Dichters löst bei der Kritik wahre Begeisterungsstürme aus.

Tim Burtons Lieblingsschauspieler

2005 arbeitet Johnny Depp erneut mit dem befreundeten Regisseur zusammen. Zunächst ist er als Willy Wonka in „Charly und die Schokoladenfabrik“ zu sehen, bevor er der Hauptfigur in Burtons morbidem Animationsmärchen „Corpse Bride“ seine Stimme leiht. Zwischenzeitlich dreht er den zweiten und den dritten Teil von „Pirates of the Caribbean“, um 2007 nochmals Tim Burtons makaberer Fantasie zu folgen: In dem Musical „Sweeney Todd“ spielt er die Titelrolle an der Seite von Burtons Lebensgefährtin Helena Bonham-Carter. Depp, der in der Tragikomödie selbst singt, wird 2008 einmal mehr für den Oscar als bester Hauptdarsteller nominiert.

Schließlich engagiert ihn auch Terry Gilliam nochmals für seinen verwickelten Fantasy-Film „Das Kabinett des Dr. Parnassus“, worin sich Depp die Rolle des Tony mit Heath Ledger, Jude Law und Colin Farrell teilt. Ein weiteres Zwischenspiel ist Depps Rolle des John Dillinger in Michael Manns Literaturverfilmung „Public Enemies“ aus dem Jahr 2009.

2010 ist der Schauspieler wieder am Set eines Burton-Films zu finden: Er spielt den verrückten Hutmacher in „Alice im Wunderland“. Im selben Jahr tritt er neben Angelina Jolie in „The Tourist“ auf, einem Film von Florian Henckel von Donnersmarck. Die jüngste Frucht des kongenialen Gespanns Burton-Depp ist die 2012 abgedrehte Vampirserien-Parodie „Dark Shadows“, worin Johnny Depp als der unfreiwillig in einen Untoten verwandelte Barnabas Collins zu bewundern ist.

Über JohnnyDeppFilme.com

Johnny Depp ist einer der vielseitigsten und derzeit gefragtesten Schauspieler Hollywoods. Neben seinen überragenden Leistungen als Darsteller, weiß das Multitalent Depp auch als Musiker, Regisseur, Drehbuchautor und Produzent auf sich aufmerksam zu machen. Auf JohnnyDeppFilme.com stellen wir dir umfangreiche Informationen rund um Johnny Depp bereit und bieten jedem Besucher unserer Seite die Möglichkeit Inhalte aktiv mitzugestalten.

In unserer Filmdatenbank findest du die komplette Filmographie mit detaillierten Infos zu jedem Filmtitel inklusive Trailern, Bildern und User-Kritiken. Veröffentliche deine eigenen Filmkritiken, bestimme das Ranking unserer Top 10 Charts mit, starte eine Unterhaltung zum Film über die Kommentar Funktion oder Chatte mit anderen Besuchern der Seite.

Allgemeine Background Infos findest du in der ausführlichen Biografie, den Depp Facts oder schau dir unsere Video Interview Sammlung an. Klick dich durch die Bildergalerie oder kommentiere und teile Deine lieblings Zitate.

Viel Spaß beim Stöbern und Mitmachen auf JohnnyDeppFilme.com!

Feedback

Deine Meinung ist uns wichtig! Wie gefällt dir JohnnyDeppFilme.com? Hast du Anregungen, Verbesserungsvorschläge oder willst nur einen Gruß da lassen? Hinterlasse einen Kommentar!